Aktuelles


Die homöopathische Praxis zu Corona-Zeiten

von → Dr. med. Manfred Fuckert

– Aktuell: Die Homöopathische Behandlung findet während der Corona-Krise weiterhin mit angemessenen Vorsichtsmaßnahmen statt. –

Für eine kurze Auskunft/Beratung erreichen Sie mich immer zu meinen üblichen Sprechzeiten. Handelt es sich um eine längere Beratung, dann können wir einen Termin außerhalb der normalen Sprechzeiten vereinbaren. Entsprechendes gilt für den Kontakt per E-Mail.

Auch bei Corona hat die Homöopathie Behandlungsmöglichkeiten. Die ganz leichten Fälle bedürfen dabei keiner Behandlung, die ganz schweren (mit Beatmungspflicht) liegen außerhalb meiner Erreichbarkeit (diese Patienten liegen auf der abgeschirmten Intensivstation) und Möglichkeit (diese Patienten müssen in kürzesten Abständen überwacht werden; das kann nur das Intensivpersonal).

Siehe auch Interview mit Dr. Wolfgang Springer (meinem langjähriger Mentor): https://www.dzvhae.de/wir-koennen-zur-behandlung-von-covid-19-erkrankungen-beitragen/

Schwerpunkt der Homöopathie liegt hier also bei den Patientinnen und Patienten mit zwar deutlichen Beeinträchtigungen und Beschwerden, aber ohne Beatmungspflicht. Bei richtiger homöopathischer Behandlung sollte es in den meisten Fällen gelingen, eine Lungenentzündung entweder ganz zu verhindern oder den Verlauf so zu mildern, dass keine stationäre Einweisung erforderlich ist.

Voraussetzung dafür, dass ich die Behandlung übernehme, ist eine Testung – entweder vor oder während der Behandlung. Alle Fälle müssen engmaschig begleitet und dokumentiert werden.

Siehe auch: https://www.dzvhae.de/wir-koennen-zur-behandlung-von-covid-19-erkrankungen-beitragen/

Hygienemaßnahmen:

Wenn es unerlässlich ist, dass Sie mit mehreren Menschen in Kontakt kommen (z.B. beim Einkaufen), rate ich zur Benutzung einer Maske, selbst wenn es nur eine selbstgemachte ist. Vergessen Sie nicht, dass die Nase unter die Maske gehört. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, schützen Sie zusätzlich die Augen mit einer Schutz- oder Arbeitsbrille. Brillenträger sind von vornherein etwas geschützt, wenn auch nicht so gut wie mit einer richtigen Schutzbrille.

Mit der Flächendesinfektion muss man es offenbar nicht so penibel nehmen: https://www.youtube.com/watch?v=VP7La2bkOMo

Dennoch rate ich dringend zu den empfohlenen Hygienemaßnahmen (Verhalten beim Husten und Niesen), sich nicht ins Gesicht fassen, Hände waschen etc

Ihr Dr. med. Manfred Fuckert


Siehe auch Dr. med. Dorothea Fuckert:

CORONA-Pandemie: Umwelttrauma und Virusintelligenz – Immungeschehen höheren kollektiven Bewusstseins?

HERZ und THYMUSDRÜSE: Schaltstellen der Gesundheit